Traumdeutung lernen: Wie du deine Träume deutest und deine Zukunft selbst bestimmst!

Stell dir vor, ich helfe dir heute dabei, deine Träume richtig zu deuten, damit du dein Leben effektiver gestaltest. Unsere Träume haben eine tiefe unterbewusste Bedeutung und einen starken Einfluss auf unser Leben. Lass mich dir zeigen, wie du in nur wenigen Tagen zum Traumdeuter wirst und das Maximum aus deinem Leben holst!

Was ist Traumdeutung?

Bei der Traumdeutung, die auch Oneirologie genannt wird, was sich aus dem Griechischen von ‚oneiros‘, ‚der Traum‘ ableitet, wird die Botschaft, die sich hinter einem Traum verbirgt, entschlüsselt. In der Traumdeutung wird davon ausgegangen, dass hinter der Traumhandlung, den Gefühlen und Bildern eine Nachricht steckt, die meist wichtig ist und gedeutet werden muss. Bereits vor vielen Jahrtausenden beschäftigten sich die Menschen mit ihren Träumen, die sie für wichtige Botschaften hielten, die jedoch von positiven als auch von negativen Mächten kommen konnte. Eine korrekte Deutung war daher wichtig, um einen Traum richtig zu verstehen und nicht etwa dem Bösen zu erliegen. In der modernen Traumdeutung beruft man sich auf die Erkenntnisse des Psychoanalytikers Sigmund Freud, der die Träume als wichtige Quelle des unbewussten Erlebens sah. Er widmete der Traumanalyse sogar ein ganzes Werk mit dem Titel ‚Die Traumdeutung‘. Unumstritten sind die Theorien von Freud jedoch auch nicht, so dass es immer noch viele verschiedene Ansätze gibt, wie Träume entstehen und wie sie zu verstehen sind.

Frau im Schlaf

Seit wann gibt es Traumdeutung?

Dass es die Traumdeutung schon lange gibt, ist durch die Existenz der so genannten Traumbücher belegbar, was zeigt, wie wichtig schon damals die Menschen die Träume und ihre Deutung nahmen. In diesen teilweise sehr umfangreichen Traumbüchern wurden Traumsymbole und ihre jeweiligen zukunftsweisenden Bedeutungen aufgeschrieben. Diese Bücher dienten dann als Nachschlagewerk, um einen Traum korrekt zu interpretieren. Bereits in der Antike beschäftigten sich die Menschen mit ihren Träumen, denen sie entweder einen göttlichen oder einen dämonischen Ursprung zuschrieben. Dementsprechend konnten die Träume auch zum einen eine wichtige oder auch hilfreiche Botschaft enthalten, aber zum anderen den Menschen auch in Versuchung führen wollen. Zu den bekanntesten und wichtigsten Traumdeutern in der griechischen Antike zählte Artemidor von Daldis, auf den sich auch später noch viele Traumdeuter beriefen und in ihren Werken zitierten.

Aber nicht nur aus der Antike sind Aufzeichnungen über Traumdeutungen gefunden worden, denn sehr umfangreich waren auch die Traumbücher des islamischen Kulturkreises im Mittelalter. Einer der bekanntesten Autoren dieser Bücher in arabischer Sprache und auch Traumdeuter war Ibn Sīrīn. Überliefert ist auch ein Traumbuch aus dem frühen 11. Jahrhundert, das von Abū Saʿd ad-Dīnawarī verfasst worden ist. Der damalige Auftraggeber dieses sehr umfassenden Werkes war der abbasidische Kalif al-Qādir bi-‚llāh. Dieses Traumbuch hatte die Besonderheit, dass der Autor versucht hatte, sowohl die muslimische als auch die griechische Traumdeutungstradition in einen Ausgleich zu bringen. Auch der bekannte griechische Traumdeuter der Antike Artemidor spielte in diesem Traumbuch noch eine wichtige Rolle.

Traumdeuter nur Aberglauben?

Mit dem Zeitalter der Aufklärung kamen auch vermehrt die Zweifel an verborgenen Botschaften in Träumen. Man trat diesen Bereichen mit immer mehr Skepsis gegenüber und im 18. Jahrhundert kam es schließlich dazu, dass nicht nur Traumdeuter, sondern auch andere Arten der Wahrsagerei immer mehr mit Aberglauben und Scharlatanerie in Verbindung gebracht wurden. Dennoch versuchten die Wissenschaftler und die Philosophen das Rätsel des Traums zu lösen und beschäftigten sich mit einer systematischen Deutung von Träumen. In diesem Zusammenhang wurden dann auch natürliche Gründe als Anlass für Träume hinzugezogen. Es sollten nicht mehr nur übernatürliche Wesen sein, die auf den Träumenden einwirken wollten, sondern viel mehr vermutete man, dass es sich um Gedanken, Erinnerungen, Gefühle oder Krankheiten handeln könnte, die als Ursachen in Erwägung gezogen und diskutiert wurden. Die Traumdeutung wurde durch diese Entwicklung im 18. Jahrhundert deutlich säkularisiert und psychologisiert.

Vogel auf einer Hand

Traumdeutung aus wissenschaftlicher Sicht

Die tiefenpsychologische Traumdeutung ist in den Neurowissenschaften eher ein umstrittenes Thema. Es gibt sehr unterschiedliche Ansätze, die sich mit dieser Thematik beschäftigen. Zum Beispiel sehen Crick und Mitchison einen Traum als Resultat von neuronalen und kognitiven Prozessen, die im Gehirn ablaufen. Im Verlauf dieser Prozesse werden unwichtige Verhaltensmodi gelöscht. Glaubt man dieser Auffassung, dann wären selbstverständlich auch Traumdeutungen überflüssig und einfach nicht nötig.

Allerdings gibt es auch andere Wissenschaftler, die in ihren Forschungsarbeiten Ergebnisse bekommen haben, die zumindest einige Annahmen der psychoanalytischen Traumdeutung zu bestätigen scheinen. Als Beispiel sind die Untersuchungen zu nennen, die von Gerhard Roth und Marc Solms gemacht worden sind. Sie weisen darauf hin, dass es eine Parallele zu geben scheint, die zwischen dem freudschen Unbewussten liegt und einem besonderen Phänomen. Dies konnten sie mit der Hilfe von Gehirnprozessen von bewussten Denkinhalten zeigen, die durch die Tomografie sichtbar gemacht wurden. Im Versuch bekamen Probanden eine Aufgabe gestellt, die sie zu lösen hatten. Die neuronale Aktivität, die festgestellt wurde, zeigte, dass sie zunahm, ohne dass aber die Testperson dabei schon bewusst ein Gefühl oder einen Gedanken wahrgenommen hatte.

Dies ließ den Eindruck entstehen, dass etwas im Gehirn beschlossen oder entschieden wurde, noch bevor dies im Bewussten wahrgenommen wurde. Für die Anhänger von Freuds Strukturmodell der Psyche dient dieser Versuch als einer von vielen Belegen, dass diese Theorie von Freud stimmt. Da dieses Strukturmodell der Psyche aber auch ein wichtiger Bestandteil der Traumanalyse von Freud ist, wird damit auch deren Bedeutung zusätzlich verstärkt. Das zeigt dir einmal mehr, dass du dein Leben selbst bestimmst, wenn du weißt, wie du deine Träume deutest.

Die verschiedenen Traumarten

Es gibt verschiedene Arten zu Träumen, diese möchte ich dir gerne näher bringen.

REM-Träume

Träume, die ausschließlich in der REM-Schlafphase auftreten.

NREM-Träume

Träume, die bereits in der Übergangsphase zur Tiefschlafphase und in der langanhaltenden Tiefschlafphase selbst auftreten.

Einschlafträume

Träume in der ersten aller Schlafphase.

Alpträume

Alpträume (auch Angst- oder Panikträume genannt) in der REM-Schlafphase, die in der Regel zum Erwachen führen.

Posttraumatische Träume

Nochmaliges Durchleben eines traumatisierenden Erlebnisses. Dieser Traum kann keiner direkten Schlafphase zugeordnet werden.

Klarträume / Luzide Träume

Klarträume bzw. Luzide Träume sind Träume, in denen Bewusstheit über den Traumzustand herrscht. Trauminhalte können vom Träumer bewusst und gezielt gesteuert werden.

Tagträume

Der Meditation ähnliche Träume (auch Wachträume genannt), die bewusst oder unbewusst herbeigeführt werden können.

Wahrträume

Die Wissenschaft unterteilt Wahrträume in retrospektive, prospektive und telepathische Wahrträume.

Schlafdauer und Schlafphasen

Wenn Sie schlafen, durchläuft der Körper eine Reihe von Schlafphasen, auch Schlaf-Zyklen genannt. Der durchschnittliche Erwachsene erlebt 4-5 voll Schlaf-Zyklen (Phasen) über einen Zeitraum von 8 Stunden. Jede Schlafphase dauert ca. 90-110 Minuten und besteht aus fünf verschiedenen Stufen. Jeder Mensch hat unterschiedliche Schlaf-Zyklen, so dass niemand den gleichen Zyklus zweimal aufweisen kann.

Viele Faktoren können verschiedene Auswirkungen auf unsere Schlaf-Zyklen haben, einschließlich Ernährung, Bewegung , Medikamente, Drogen oder Alkohol, Stress, Schlafstörungen und Schlafentzug. Alter und Geschlecht spielen ebenfalls eine Rolle. Auch neigen beispielsweise Frauen dazu, besser zu schlafen als Männer, und je älter wir werden desto unruhiger schlafen wir.

Ein typisches Schlaf-Zyklus besteht aus fünf Schlafphasen und dauert 90-110 Minuten. Während der Stufe 1 einer Schlafphase schlafen Sie leicht. In Stufe 2 wird Ihr Schlaf immer tiefer. In Stufe 3 und 4, auch bekannt als “Delta-Schlaf-Phase”, schlafen Sie am tiefsten. In Stufe 5 des Schlafes, auch als REM (rapid eye movement) Schlaf genannt, wird der Körper durch umfangreiche physiologische Veränderungen, wie beschleunigte Atmung, erhöhte Hirnaktivität und Muskelentspannung beansprucht.

Menschen träumen im REM-Schlaf

Im ersten Drittel der Nacht, dauern die Delta Schlafphasen länger als die REM Phasen. Im Laufe der Nacht verringert sich die Länge des Delta Schlafs und nach dem letzten Drittel der Nacht entfällt er ganz, während sich die REM Phasen verlängern.

W – Das Wachliegen

Die Phase in der du dich befindest, kurz bevor du einschläfst wird Wachliegen genannt. Diese Phase wird von Wissenschaftlern in zwei weitere unterteilt: Zum einen in die sogenannte Aufmerksamkeitsphase. In dieser Phase nehmen wir unsere Umgebung noch aufmerksam wahr.  Zum anderen gibt es da noch die Phase, die eher entspannt abläuft. Diese Phase macht sich durch bereits geschlossene Augen bemerkbar.

R – REM-Schlaf

Nun kommen wir auf den REM-Schlaf zu sprechen. Dieser Schlaf ist als Traumschlaf bekannt und ist vollkommen anders als alle anderen Phasen des Schlafes. In dieser Phase sind die Träume sehr viel lebendiger, realer und gefühlsgeladener. Dei Dauer der Phase liegt anfangs nach dem du eingeschlafen bist bei ungefähr 5 bis 10 Minuten. In den späteren Phasen wird die Zeit allerdings permanent steigen. Man kann davon ausgehen, dass der REM-Schlaf ca. jede 90 Minuten auftritt.

N1 – Leichter Schlaf, Level 1

Nach dem du eingeschlafen bist, erreichst du zu aller erst den leichten Schlaf der ersten Stufe (N1). In dieser Phase entspannen sich deine Muskeln. Außerdem nimmst du deine Umgebung immer weniger bewusst wahr.

N2 – Leichter Schlaf, Level 2

Die zweite Schlafensphase beansprucht gute 50 Prozent deines kompletten Schlafes. Die Eigenschaft dieser Schlafphase ist das so bezeichnete Schlafspindeln. Das ist die Zurückhaltung von deinen Reizen in Bezug auf die Wahrnehmung.

N3 – Der Tiefschlaf

Diese Phase des Schlafes nimmt gute 30 Prozent in Anspruch. Diese Tiefschlaf Phase ist dafür bekannt, das man in ihr schlafwandelt und spricht.

Ursula P.

Ich konnte dank eurer Hilfe nun endlich die Traumdeutung lernen und mehr über mich und mein Leben erfahren. Seit dem ich weiß, wie ich meine Träume deuten muss, fühle ich mich motivierter, weil ich in meinen Träumen so viel positives sehe. Danke, dass ihr mir die Möglichkeit gegeben habt, mehr über mich und meine Träume zu erfahren. Ich empfehle diese Erfahrung jedem Menschen, der schon immer wissen wollte, warum er gewisse Träume hat.

Kerstin M.

Endlich kann ich meine Zukunft selbst bestimmen. Ich habe durch euch erfahren, wie groß der Einfluss meiner Träume auf mein Leben ist und wie ich diese Erkenntnis am besten steuern kann. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal ganz genau weiß, wie man Träume deutet. Vielen Dank für eure tolle Hilfe und ich wünsche euch alles Gute. Ich helfe mittlerweile vielen Freunden und Bekannten ebenfalls bei der Traumdeutung und sie sind mir auch sehr dankbar.

DIE TRAUMDEUTER FORMEL JETZT SICHERN!

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